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Social Distancing... (2)

 

 12-03-2021

 Der Mensch ist ein soziales Wesen. Soziales Wesen bedeutet Kontakt zu haben.

- eine Kontaktfläche zu bieten auch durch den anderen. Dass ich mich spüren kann und den

anderen spüren kann. Könnten wir diesen Kontakt auch herstellen - digital - also durch Auslassung 

der körperlichen Ebene? 

Die digitale Ebene ist eine gute Ebene, um schnell Informationen zu verteilen, weiterzuleiten, also 

eine kognitive Ebene. Rein funktional, ergebnisorientiert. 

Aber es ist sehr schwierig Nähe herzustellen. Wenn Menschen bereits eine gewisse Reife haben 

und ein "Ich - Bewusstsein" haben, kann Kontakt wohl passieren. Dann kann ein Mensch evtl. auch

digital sein Ich erleben.

Aber im Grunde ist es so: das Digitale ist eine Mattscheibe. - sie ist eindimensional und lässt eigentlich

keinen Transfer der nonverbalen Kommunikation/ Information zu. 

Insofern ist das Gegenwertige eine große Herausforderung für die meisten Menschen, und dann wieder                                                                          vermutlich, ohne dass es den Menschen bewußt ist. 

Man hört ja immer wieder: "Ja, die Maske zu tragen sei ja kein Problem." - oder "Hab dich nicht so."

Das ist leider oft ein Zeichen dafür, dass diese Menschen nicht in der eigenen Körperlichkeit

angekommen sind. Auch dieses "Wir" wird uns oft übergestülpt. Ohne dass man selber assozial ist, 

wird eine bestimmte Form der Solidarität vorausgesetzt. Die Gestaltung - "wie" diese Solidarität

auszusehen hat, wird so angenommen. Einem Widerstand wird mit massiver Abwertung begegnet. 

Teile aus der Bevölkerung, die solchen Maßnahmen kritisch gegenüberstehen, erleben dieses "Pandemie - Wir"

als extrem übergriffig. Als eine Entmenschlichung. 

Diese Solidarität ist auch auftruktuiert. Es ist eigentlich mehr Konformität als Solidarität.

Es wird moralisiert. Dieser Solidarität wird ein moralischer Untergrund beigemischt.

Das bedeutet; "verhalte ich mich nicht so solidarisch, wie es von mir erwartet wird, bin ich amoralisch".

Und dadurch entsteht Konformität. ( Ein Phänomän, das ich bereits vor der Corona - Zeit beobachtet habe.)

Echte Solidarität ist unbedingt. Ich verhalte mich eigentlich solidarisch, WEIL ich das möchte.

Weil ich selbst auch die Notwendigkeit oder die Sinnhaftigkeit, spüre, wahrnehme und dann eben auch für 

richtig halte, und nicht weil mir jemand sagt, das müsse so eingehalten werden, damit...

Das ist dann eben etwas, was von oben auf die Gesellschaft draufgesetzt wird. Das hat aber nichts mit der einzelnen

Haltung zu tun. 

Wie kann diese Kontaktlosigkeit-/ Verweigerung oder dieses Fehlen des Vertrauens zwischen den Menschen nun so um sich greifen?

Vielleicht sind wir seit Jahrzehnten so erzogen worden, es ist ja eine Bildungsfrage, oder "verzogen" worden, nicht zu "spüren", 

nicht sich selber "wahrzunehmen" Sondern wir sind , in unserer Leistungsgesellschaft - immer mehr dahingetrieben worden zu 

funktionieren. Das ist, denke ich, ein ganz wesentlicher Part. "Wenn du nicht funktionierst, 

bist du kein wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft."

 Die Erwartungshaltung, - ich muss funktionieren, wie es der andere will. 

Eine Erwartungshaltung, die prinzipiell in Ordnung ist. Die Frage ist nur - "Wie gehe ich 

damit um?"  Wenn wir das nicht mehr reflektieren, sondern nur noch funktionieren,                                                                                                            

wo ist dann noch  Raum für die Selbstentdeckung, Selbstentfaltung? 

Der Begriff der Potenzialentfaltung ist ein ganz moderner Begriff, aber welches Potenzial

soll entfaltet werden, wenn die Person, um die es geht, nicht mehr weiß, wer 

sie eigentlich ist?

Dieses "In Frage" stellen kann schmerzhaft sein. 

Aber vielleicht ist das ein Weg zur neuen Gesundung, zu einer Medizin, weg von der Körperlichkeit 

hin zur Ganzheitlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich kann entscheiden...

 

24.09.2020

HERZLICH WILLKOMMEN!

Ja, für mich ist gerade das große Thema im Moment, -

das neue Bewusstsein,- diese turbulenten Zeiten,- hier - 

auf diesem unseren Planeten. Und auch den Turbulenzen die in unserem Inneren,

unserem Herzen , unserem Körper gerade stattfinden.

Und das wichtigste das ich im Moment teilen möchte ist: Wenn wir verstehen, 

wer wir wirklich sind, und wenn wir lernen,  wie man wirklich liebt, dann können 

wir auf das, was gerade da draussen sichtbar wird,auf unserer Erde, an Turbulenzen 

und Herausforderungen - und auch da drinnen in unserem Körper und unserer Seele und 

unserem Herzen, dann können wir auf das mit Liebe anstatt mit Angst reagieren.

 

Oft weiss unser Herz so viel mehr als unser Verstand. Ich treffe im Moment so viele Menschen,

die im Herzen spüren, dass das, was sie bisher über das Leben gelernt haben, was ihre Prägungen,

was ihre Umwelt, was ihre Beziehung, was ihre Freunde, ihre Familien sagen, einfach

für ihr Herz nicht mehr stimmt. 

Wir sind menschliche Wesen und damit haben wir eine Kraft, die uns von all dem anderen Leben auf diesem

Planeten unterscheidet. Wir haben den freien Willen - wir haben ein Bewusstsein, mit dem wir Dinge

denken, und wir dürfen eigene Einschätzungen, eigene Einstellungen von den Dingen haben.

Aber das kraftvollste, was wir überhaupt haben, ist diesen Einfluss auf unsere Welt zu nehmen.

... Das sind unsere Gefühle... 

Wir haben die Macht unsere eigenen Gefühle zu erschaffen. Auch wenn wir glauben ,... Nein, Nein,

Stop,... das sind doch die Umstände da draussen, all die Dinge, die uns widerfahren sind und 

widerfahren. Aber das stimmt nicht. Wir haben diesen freien Willen, in jedem Moment haben wir

die Möglichkeit zu entscheiden, - - - was wir denken, - was wir fühlen, - wie wir auf etwas reagieren,- wie 

wir auf Menschen, auf Situationen, auf Umstände in unserem Leben eingehen. 

Das ist in Wahrheit unsere freie Entscheidung. 

Und im Moment, in dieser turbulenten Zeit, ist das für mich das aller aller wichtigste, - dass wir verstehen,

dass eigentlich, wir alle verbunden sind.

Die Trennung, die wir überall gerade glauben zu erleben, das ist eine Trennung, die durch unsere Sinne 

gemacht ist. Unsere Sinne bringen dieses Einssein in die Individualtät. Unsere fünf Sinne sagen:

Da draussen ist etwas und hier drinnen bin Ich und da draussen höre ich etwas, sehe ich etwas, fühle ich 

etwas.

Da entsteht für uns eine dreidimensionale materielle Realität, die für uns so fest erscheint.

Aber, so fest ist sie gar nicht. Würde man unsere Sinne wegnehmen, wäre alles Eins - gäbe es gar kein

Ich.

Forscher haben im Laufe unserer Zeitrechnung alles versucht, unsere materielle Natur immer weiter

aufzuspalten in Einzelteile und haben gehofft, dass sie irgendwann den kleinstmöglichen Nenner finden.

Aber sie sind nie an so einen Endpunkt angekommen. Sondern umso tiefer sie eindrangen, umso mehr landeten

sie in einer formlosen, aber verbundenen Welt.

Am Ende ist da keine Materie mit physischen Grenzen,sondern eine Art leerer Raum.

In der sich alle Materie auflöst. Und dieser leere Raum ist mit unendlich viel Information angefüllt.

Er ist voller Energie. Energie, die sich bewegt, Energie, die in Wellen schwingt und jenseits von Zeit ist, 

von Raum ist, jenseits von Trennung ist. Energie - die reagiert - auf uns. 

Diese Energie formt sich durch unsere Gedanken und Gefühle. 

Wir sind zu 99,999% diese formlose Energie. Dieses Schwingen, diese Wellen. Und die werden immer 

dann zu Matrie, dieser leere Raum, wenn wir anfangen, in ihn hineinzudenken und hineinzufühlen.

Und unser Denken und unser Fühlen  macht aus diesen unendlichen Möglichkeiten einen Gedanken.

Und daraus entsteht ein Gefühl, und daraus entsteht eine Erfahrung.

Um uns und unser Leben wieder  freier, sicherer, erfüllter und verbundener zu fühlen, müssen wir uns eines bewusst werden.

Diese Veränderung passiert nicht, weil da draussen ein toller Mensch auftaucht  oder uns eine 

Möglichkeiten von draussen geboten wird. Sondern nur, wenn wir drinnen für eine Veränderung sorgen.

Die Veränderung da drinnen - 

und unsere Welt, die sich so getrennt und eindeutig anfühlt, sowie: Das glaub ich, das erlebe ich immer so...

bei den anderen kann es anders sein, aber bei mir ist es immer so...

dass ist,weil wir jeden Tag zwischen 60 - und 80 000  Gedanken denken...

und von denen sind 80 - 90% immer die gleichen. Wir denken die logischerweise nicht bewusst, das könnten wir

gar nicht. Das ist nicht so, dass wir morgens aufwachen und uns denken: jetzt denk ich den Gedanken, dann den 

Gedanken, dann den Gedanken...Sondern dieser Gedankenstrom läuft...jeden Tag der gleiche...

Wir atmen ja auch nicht, sondern es atmet uns. Wir lassen auch nicht unser Blut kreisen, sondern es 

kreist.

Es ist diese unbewusste, autonome Welt in uns.

Diese Flut von  Gedanken lässt unser Leben Form annehmen und gibt uns dieses Ich -Bewusstsein.

Aber das ist total eng und klein. Das ist auch nicht die Wahrheit.

Die Wahrheit ist: Wenn wir erst einmal lernen, zu denken und zu fühlen, was wir wollen, dann kommt unser 

Leben in Bewegung.

Wenn wir lernen, uns für einen Moment zu lösen, und dann für noch einen Moment und noch einen Moment.

Dass das, was wir gerade in unserem Leben haben, die einzige Möglichkeit ist und dass das, was wir 

gerade da draussen erleben, uns ohnmächtig macht.

Und der erste ganz wichtige Schritt, um aus diesem Kreislauf herauszukommen, ist, dass wir erkennen: 

es geschehen gerade alle möglichen Dinge,die für uns nicht leicht sind und die uns wirklich herausfordern.

...Wir müssen lernen -Neu - auf diese Welt zu reagieren. Das ist die Kostbarkeit in dieser Zeit.

Ein Weg der Transformation. 

Wie wir Schöpfer unseres Lebens werden. Einen Moment von diesem gewohnten Ich,

von diesen Sinneswahrnehmungen,

die sich so real anfühlen, und die sich über die Jahre, in denen wir immer das gleiche denken, und alles sich immer

mehr einspurt, dass wir davon loslassen, still werden und nach drinnen  kommen.

Und wenn wir lernen zu merken und zu erkennen, was in uns drinnen los ist, was wir da drinnen fühlen, wo es 

zieht und zerrt, wo es schupst und schiebt in uns und wo es sich gut anfühlt, und wohlig und angenehm, und 

verbunden. In dem Maße, in dem wir uns kennen lernen, müssen wir weniger hilflos und weniger automatisiert 

da draussen reagieren. Wenn wir gelernt haben, in die Stille zu kommen, und wenn wir gelernt haben,

in uns unsere Ruhe zu finden, bei  all dem was da in uns geschieht, dann können wir lernen,

unsere Gedanken und Gefühle wie Samen zu sähen, die uns andere Gefühle und andere Möglichkeiten

da draussen bringen können.

Wir lernen schöpferisch zu leben. Unser Geist lässt sich aber auch wie im Sport, bei 

Muskelübungen, beim Aufbautraining, auch wie beim Ball gegen die Wand spielen , - wenn wir unseren

Geist üben, immer wieder in einer neuen Spur zu bleiben. 

Es gibt nämlich viele Glaubenssätze, die unsere schönen Möglichkeiten blockieren. Deshalb müssen

wir lernen in die Kraft zu kommen und im Einklang zu bleiben. Um 

unsere eigenen Wohlgefühle in unserem Inneren kraftvoll und lebendig verankern zu können, müssen

wir beginnen, Realität zu erschaffen in diesem großen Informationsfeld.

Je konsequenter, je echter wir hier und jetzt in einem Denken und Fühlen sind, beginnt dieses Denken

und Fühlen in uns Fahrt aufzunehmen. Und in diesem fomlosen Feld voller Informationen Realität anzuziehen.

Magnetisch. 

Zu wissen, dass wir alle Möglichkeiten in uns haben und völlig frei sind, unser Leben zu gestalten.

Und wenn wir noch in Umständen stecken, die nicht leicht sind... müssen wir das nicht lieben, müssen wir nicht

künstlich so tun,als ob wir alles toll finden.

Darum geht es gar nicht. Aber wir können üben unseren Frieden zu bewahren. Auch wenn Dinge schmerzhaft sind.

Wir haben diese Macht und Kraft. Wir können wählen. Wenn uns etwas runterzieht, dann können wir uns für 

Dankbarkeit entscheiden, den Fokus auf etwas anderes richten. 

Die Schöpfermacht ist nicht die, die gegen etwas ist oder gegen etwas kämpft...

Die Schöpfermacht, die ich gerade kennen lerne, ist die, die den Fokus von der Abwehr nimmt

und den Fokus daurauf richtet, wo ich meinen Frieden finde.

Wo ich still werde.

Und in dem Maße können wir zu einer Quelle für andere werden, andere spüren ... dass von uns eine Ruhe ausgeht.

Andere spüren, dass von uns ein Mitgefühl ausgeht. Dass wir anders mit den Dingen umgehen.

Dass es auch für alle anderen die Wahl gibt, anders mit den Dingen umzugehen.

Unser Leben wird dann von aussen her betrachtet nicht besser als andere Leben.

 "Das Hochwasser vor meiner Tür ist das gleiche, wie vor ihrer Tür.

Und der Sturm, der über mein Dach fegt, ist der gleiche Sturm, der durch ihr Dach fegt.

Die Krankheiten oder der Verlust ist genauso schmerzhaft in mir, wie bei anderen Personen."

 

Aber, wir haben gelernt unseren Frieden zu finden. Bei uns zu bleiben. Und uns auf etwas neues

auszurichten... 

Wir lernen, unser Leben neu einzurichten, uns diese Stiller zu nehmen und dass wir uns von Innen

erneuern. Und so kann in uns langsam die Freude und der Optimismus und die Hoffnung wachsen.

 

Und dass wir lernen , dass auch, wenn unsere Samen da draussen noch nicht sichtbar sind, und unsere Schöpfung,

unsere neuen Gedanken und Gefühle, auch wenn die noch nicht alle fertig sind... 

dass wir diesen entscheidenden Unterschied des Lebens kennen, - dass wir jetzt nicht kämpfen müssen,

nicht klammern, nicht dagegen sein, sondern dass wir einfach weiter in uns verweilen, mit Ruhe und Hoffnung.

Und Liebe . Und weiter unsere Saat gießen.  Und weiter in diesem Optimismus bleiben, der langsam in 

uns wächst.

Und dass es eine ganz andere Form gibt, mit dem Leben umzugehen. Wir können schöpferisch bleiben.

Wir können eine Quelle auch für uns werden - damit  wir die Herausforderungen des Lebens

meistern können... 

Und ehe wir es übersehen, tauchen da draussen neue Erfahrungen auf, neue Umstände, Menschen, 

Beziehungen, die sich und uns verändern, -  lösen sich Blockaden.

Wir öffnen uns für neue Wege, neue Schwingungen und begreifen, das ganze Leben ist

ein Abenteuer. Und meine wichtigste Aufgabe in diesem Abenteuer ist,

meinen inneren Zustand zu halten. In dem Wohlgefühl, in dem Frieden,

in der Ruhe, die meinem Wesen entspricht.

Und die Gedanken, die wir uns immer und immer wieder sagen können, sind-

" Wir sind zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, wo wir die richtigen Entscheidungen treffen,

und wo wir mit wachsender Liebe und Ruhe all dem begegnen ,was das Leben für uns bereit

stellt."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muttertag

 

28.04.2020

Für den besonderen Tag unserer Muttis und aller Frauen!

Eine unvergessliche Wellnessoase ... ein Geschenk im Rosen - Heu - Bad...

zusammengestellt mit unseren Freunden, dem Schmied und dem Wirt...

qualitativ hochwertige Handwerkskunst aus Osttirol und unserer Natur...

eingebetet in ein Muttertagsgedicht... " für jeden Vati leicht zu lernen..."

 

Für die Welt bist 

du eine Mutter...

Für mich bist du 

die Welt...!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesund durch Desinfektion

 

06. 04. 2020 - Montag

Gesundheit ist unser größtes Juwel!

..... das natürliche Desinfektionsmittel aus unserem

72% Vorlauf - Alkohol der Schnapsbrennerei Dorer - hilft,

Hände und die Umgebung natürlich rein zu halten.

Wie immer - angereichert mit wertvollen Kräutern aus der Natur...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natur Essig

 

06. 04. 2020 - Montag

Wir machen in unserem Leben KEINE  Fehler- 

wir machen Erfahrungen! Und zu einer der schönsten 

Erfahrungen zählt ab heute die Gewinnung von unserem

natürlichen Obstessig aus reiner Gärung! Davon gibt es die Sorten:

Williamsbirne und Apfel - Jonagold...5%Säure

............... Ein kleiner Spritzer natürlicher Essig in einem Glas Wasser reicht aus.....

um deinen Säure - Basen Haushalt im Körper zu regulieren... sehr gut auf nüchternen 

Magen am Morgen... und mit dem Naturprodukt :" reiner Gärungsessig vom Dorer" !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

QHT - Wir sind dabei!

 

24.01.2020

Wer schon einmal einen gemütlichen Abend beim Dorer Schnapsln verbracht hat,

der wird von uns bereits gehört haben, wie lange die osttiroler Schnapstradition

zurückgeht,  - dass hier - bei uns in den Bergen schon " olm a`Schnapsl getrunkn

worden is"...

... und dass es eine Bauern - Schnaps - Tradition, eine Obstverarbeitungstradition

war. Die 3 Sorten, die es in unerer Region zu brennen gab, waren der Apfel, die Birne

und hier in Osttirol die verläßliche Zwetschke. Für ganz besondere Gäste wurde auch

die Vogelbeere gebrannt...---... BIS DER DORER KAM...

Vor 25 Jahren genau war es der Vater des heutigen Brenners Georg, der legendere 

Gottfried Dorer. Er war der erste Schnapsbrenner, der eine Schnapsbrennerei in 

Osttirol ohne landwirtschaftlichen Hintergrund aufgebaut hat.

                                  Und der Erste, der die Schätze der Natur so zu schätzen wusste,

dass er, wie ein Alchemist diese Eindrücke, Aromen und Gerüche aus der Vielfalt unserer

Natur herauszuarbeiten versuchte.

Und es gelang ihm auch!

Seit Herbst vergangenen Jahres sind wir nun stolzes Mitglied - als einzige Schnapsbrennerei-

   - in Tirol - beim Qualitätshandwerk Tirol - Die Qualitätsmarke für geprüfte und ausgezeichnete

Handwerker.

Das freut uns sehr und wir freuen uns auf ein Miteinander mit der Vielfalt und der Region Tirol !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hanf - Edelbrand

 

08.01.2020

Vorreiter in Sachen Schnapskreationen:

Der kleine Bruder zum vorjährigen Hopfenbrand...

kam in diesem Sommer unser Hanfbrand - Edelbrand

aus dem Dorer Keller...

mazeriert und destilliert  wie immer, wenn es um Kräuter geht,

im hauseigenem Apfel - Edelbrand.

Die Hanfblüten sind erlesene Pflanzen vom Biobauernhof - Fohlenhof - Astner

- unserem Nachbarn aus Nikolsdorf - Lengberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressionen 2019 (2)

 

07.01.2020

Impressionen... 2019...

beim Dorfbäcker... Klöetzen trocknen auf die 

Kuchenbleche...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressionen 2019

 

07.01.2020

Impressionen... 2019

... beim Frauenmantele - Blüten zupfen...

und nun... wieder warten auf den Frühling...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER DORER

3.06.2019

 

... DIE SCHNAPSBRENNEREI DORER ............

DIE Schnapsbrennerei, die sich zum Ziel gesetzt hat, ausschließlich selbstproduzierte,

 von der Frucht bis zum Edelbrand hauseigene Schnäpse anzubieten. Wir wollen den 

Menschen zeigen, dass hinter jedem Glas Schnaps eine Frucht, Qualität, Geschmack

und das Genießen der  bedeutendste Anteil am Dorer Schnapsln liegt.

Bei uns könnt ihr den Weg von der Frucht über den Handwerksprozess bis zu unserem

edlen Tröpfl einsehen...

Wir bringen vor allem das Schnapsbrenner Handwerk in die heute - wieder natur bewußte

Zeit ............ Don`t drink Bull - Sprit !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnapswanderweg

3.06.2019

... Der SCHNAPS - WANDER - WEG ..............

" Handwerk trifft auf Geschmack " - Begeben Sie sich auf eine 

kulinarische Entdeckungsreise nach Dölsach in Osttirol... vom Dorer Schnapskeller - 

der erlaubt Ihnen einen Einblick in das traditionelle Osttiroler Schnapsbrennen - weiter 

zur MOSER SCHMIEDE - der das traditionelle Handwerk des Schmiedberufes von

Generation zu Generation weitergibt  - in die Wälder des MOONSHINERS, wo wir das

ursprüngliche Verfahren des Schnapsbrennens erleben , - um endlich beim Dorfgasthaus

Marinelli einzukehren, dem die Zubereitung mit unseren regionalen Produkten ein

großes Anliegen ist. Dort runden wir die originelle Degustation ab mit einer typischen

Tiroler Brettljause...

Wir Görtschacher Traditions Betriebe freuen uns auf Ihr Interesse!

Anmeldung: Gasthaus Marinelli

                    tel.: +43 (0) 4852/ 68 208

                    mail.: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                    web: schnapswanderweg.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WARUM ich das tue, WAS ich tue

09.01.2019

Liebe Gäste, sehr geehrte Kunden, Freunde,...!

Alle, die unser Dorer Schnapsl kennen!

 

(Und vor allem mich!)...

Auch wenn meine Person, mein Auftreten- das ein oder andere Mal verträumt, sinnierend oder auch "zu langsam für diese Welt"

erscheint. Ich arbeite und setze mich seit Jahren für unser Produkt den Dorer Schnaps ein.

Ich bemühe mich unermüdlich um unsere Natürlichkeit, unsere Umwelt, die echte tiroler Schnapstradition und ein 

echtes Obst.

Ganz ehrlich: Diesen Sommer habe ich 1x in einem Supermarkt in Lienz 2Liter Obstbrand FÜR MEINE KRÄUTERANSÄTZE

gekauft. Mein Mann , Georg ,  konnte mir keinen vom Dorer Schnapsln abgeben - weil wir unseren eigenen Dorer Schnaps eben  für Obstansätze dringend brauchen.

ABER in unseren DORER SCHNAPS kommt KEIN NEUTRALALKOHOL, KEIN FERTIGPRODUKT,

KEIN INDUSTRIESCHNAPS, KEIN KORN...!!!

Ich weiß, Menschen - , der Mensch -  ist oft kritisch und auch ich ertappe mich in negativen Gedanken.

 

ABER ich darf ALLEN KRITIKERN versichern, dass unser Dorer Schnaps unter der Hand von Dorer Marlies und Georg NOCH NIE auch nur 

einen Tropfen Neutralalkohol gespürt hat.

Sollten uns bei dem einen oder anderen Brand evtl. Brennfehler passiert sein, finde ich das als ein Lernen und man schmeckt, :

Der ist echt!!!

 

Ich wünsche allen die wir kennen, einfach Allen... ein gutes Jahr 2019 und habt immer ein echtes  WARUM in Eurem Tun!

Dorer Marlies

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reiche Ernte

24.10.2018

Die reiche Ernte... Dorer Georg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wieder daheim

23.10.2018

Die reiche Ernte,die wir in diesem Jahr erleben durften, brachte es mit sich,

dass so mancher Gast und Kunde vor verschlossener Schnapskellertür

gestanden ist.

Viele von Euch, unseren treuen und langjährigen Kunden versuchen es zu unserer Freude 

öfter und sogar hartnäckig! Danke...!

Ab dieser Woche ist unser "Aussendienst" für dieses Jahr abgeschlossen und das Dorer

Schnapsl ist in seinem warmen und gemütlichen Keller anzutreffen.

                    s`Dorer Schnapsl...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Urtinkturen

23.10.2018

Edelbrände, Angesetzte oder Destillate sind kostbare und wunderbare Geschmackserlebnisse,

vor allem, wenn sie "fair" produziert worden sind.

Zu diesem wichtigen Punkt, der gerade regionale Produkte hervorhebt, erscheint das 

Erntejahr 2018 für Obstbauern als besonderer Sonnenstrahl aufzuleuchten.

Wir sind heuer in der glücklichen Lage alles Obst aus unserer Region beziehen zu dürfen.

UND das aus Gärten in denen Obstbäume noch natürlich und wild wachsen dürfen.

Allen Obstbaumbesitzern möchte ich dafür danken, dass sie uns so bereitwillig durch ihre

Gärten huschen ließen. - für so lange Zeit, -  Georg holt das Obst ja erst dann, wenn der Baum es 

nicht mehr tragen will!

Aber dazu werde ich im Herbst nochmal einen eigenen Artikel schreiben - es gab dabei ja sehr 

viel Spaß und viele Erlebnisse!

ETWAS, was ich heute noch veröffentlichen möchte, ist, dass ich ab jetzt als dipl. Kräuter-

pädagogin auch Urtinkturen anbiete.

Das sind Frischkräuter in Alkohol angesetzt, die gerade bei Menschen, die gerne in und 

mit der Natur leben, ihre positive Wirkung bei so manchen Wehwehchen zeigen.

Die Kräuter sind alle aus meinem wilden Kräutergarten gepflückt und hochkonzentriert

in 40% /vol.Alkohol angesetzt.

In Tropfenform oder im Tee können wir dem kalten Winter auf Augenhöhe begegnen...

Liebe Grüße, Ihre Dorer Marlies

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder

18.10.2018

Grüß Euch,

aus technischen Gründen begann ich den heutigen Eintrag mit der Eingabe

des Photos und will einfach kurz und bündig dazu etwas schreiben.

Dieses Photo verdeutlicht einfach einen großen Teil meines Alltags.

Und zwar besteht der aus unseren drei Kindern, von denen jedes seine eigenen Talente

leben darf. Manchmal sind das auch sehr gegenteilige Richtungen als die,die

man als Elternteil dem Kind zugedacht hatte.

So bin ich anfangs mit unserem Mittleren ,dem Josef, dem sogenannten "Sandwichkind"

zum Rangglen in die Huben hinauf gefahren.

Heute spielt er lieber Klavier! Ich finde es großartig, wenn die Kinder der heutigen Generation sich

frei entwickeln dürfen. Das Photo zeigt unsere Älteste beim Tanzen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Charly Chaplin

26.05.2018

Samstag

Blumen und Kräuter im Garten suchen sich jedes Jahr neue Wege - 

um sich zu zeigen, um sich selbst der Sonne zu zeigen, den Vögeln und uns Menschen.

Und jedes Jahr - es muss der Rhythmus des Lebens sein, suche auch ich Wege, um mich 

zu zeigen.

Nein, diesen Frühling ist das nicht notwendig, ich gehe drauf los, wir haben einen Plan 

und der wird umgesetzt...dachte ich.

Im Rückblick muss ich schmunzelnd feststellen, wie ich mir doch die Zeit zur Orientierung

genommen habe.

Manifestieren und Visualisieren nenne ich diese Arbeitsweise, die der Frühling der Natur

verordnet...

Auf die Zielsetzung des "Dorer Schnapsls" gerichtet, ergibt sich folgende Motivation:

Was sind unsere Werte, unsere Prioritäten?

Was ist für uns, dem Dorer Georg und Marlies wirklich wichtig?

Meine Werte sind: dass ich etwas beitragen möchte.

Dass ich wirklich einen Unterschied machen möchte.

Dass ich Menschen mit "Genuss" anstecken möchte.

Das sind meine Werte und das sind die Werte, nach denen wir Schnapsbrennen

möchten und AUF GRUND DESSEN Entscheidungen treffen.

Wie gehen wir aber mit negativer Kritik um?

Natürlich tut die weh, aber dadurch, dass wir so voller Begeisterung und mit vollem

Herzen dabei sind, erst dadurch erwecken wir unser Thema zum Leben!

UND NATÜRLICH macht unsere Arbeitshaltung und Überzeugung in der Produktion

in unserer technisierten Welt verletzlich, aber gerade diese Verletzlichkeit ist es doch, 

die uns mit unseren Kunden verbindet. Ich sehe immer diesen einen Menschen, der es 

versteht unsere Qualität und die Natur im Produkt zu schätzen.

Den Menschen, den wir mit dem Genuss unseres Dorer Schnapsls eine Freude machen können.

 

Abschließend ein Gedicht von Charly Chaplin, das er zu seinem 70.Geburtstag geschrieben

hat, und die Grundlage meiner heutigen Gedanken darstellt:

 

"-Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei

jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin. Und dass alles, was geschieht, richtig

ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt man Selbstbewußtsein.

-Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und

Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich, das nennt man authentisch sein.

-Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben 

zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen

war. Heute weiß ich, das nennt man Reife.

-Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,

so habe ich mich weniger geirrt.Heute habe ich erkannt, das nennt man Bescheidenheit.

...

Wir brauchen uns nicht vor Konflikten, Auseinandersetzungen und Problemen mit anderen zu

fürchten. Denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es enstehen neue Welten.

Heute weiß ich, das ist das Leben.

Charly Chaplin, an seinem 70.Geburtstag, 16.April 1959

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Perfektion...

15.05.2018, Dienstag

Über "die Perfektion"...!

und wie immer muß ich mich "überwinden", in meinen Blog zu schreiben...

nicht, weil ich nicht gerne scheibe, oder ich nichts zu schreiben hätte...

nein, es ist dieser leise, stille Anspruch, wenn schon, dann soll der Eintrag perfekt sein...

perfekt geschrieben, perfekt formuliert, im schönen Deutsch, in eine spannende Geschichte gepackt!

Irgendwann im Leben machen wir uns aber doch an unseren Werten fest, die ganz persönlich gerichtet sind, 

an unseren Ansprüchen, an unseren Ansichten und Vorstellungen.

Unseren Werten eben...

Und schon lange weiß ich, "PERFEKTION" gehört nicht zu mir. Perfektion gehört nicht zu meinem Naturell!!!

Dafür bin ich zu erden und naturverbunden. Ich liebe das Beobachten, aber keinesfalls das Dirigieren

von Abläufen.

Und doch schleicht sich leise, ganz still und heimlich immer wieder der Anspruch von Perfektion

ein, der mich aber hindert und oft auch blockiert.

Einfach zu schreiben, mitzuteilen, aufzuzeigen, - alles was wir hier in unserem Blog gerne 

machen würden: Einblicke und Eindrücke geben in die Arbeit eines einfachen 

ABER GENIALEN SCHNAPSBRENNERS!

Und so freue ich mich wieder über eine einfache aber hilfreiche Erkenntnis und bin 

schon gespannt welche "unperfekten" Beiträge wir hier mit euch noch teilen dürfen!

 

 

 

 

 

Oschttirol...

 17.03.2018, Samstag

Der Winter 2017/2018 war für uns Osttiroler ein besonderes

Berg - und Outdoor Erlebnis.

Hier in Osttirol bewegen wir uns im Tal und auf den Bergen 

auf sportlichen Pfaden.

Und in einem Winter wie diesen laden unsere osttiroler Möglichkeiten

zum Auspowern  und kurzem Alltags - Wellness ein,-  auf Wegen, wo deine

Spur die erste im Schnee ist...

 

 

Danke Maidl

 17.03.2018, Samstag

Der Dorer Schnaps

Der Ursprung des Dorer Schnapses ist nicht 

das traditionelle tiroler Schnapsbauern - Brennen.

Unser Ursprung liegt in der Faszination zur Natur, zu deren Pflanzen

und deren Schätze, die der Gottfried Dorer immer schon zu schätzen wusste.

Der "Dorer" wusste auch schon immer, wenn ich die gute Qualität, das volle Aroma der 

Frucht im Glas haben will, muss ich beim Grundprodukt, beim Obst, an der Frucht selber

genau arbeiten.

Und so ist das Obst beim Dorer Schnaps immer schon per Hand gereinigt, Frucht für Frucht

abgerieben worden und entstängelt...

Nur mit Hilfe der fleißigen Dorer Schwestern vom Gottfried, unseren TANTEN!

 

Leider wurde Maidl vom Herrgott zu sich nach Hause geholt...

Danke, Maidl, ein Stück "Dorer Schnaps"!

 

Taste it

 17.03.2018, Samstag

Es tut sich immer was,

beim Dorer Schnaps. 

Nur das Dokumentieren in unserer Web-Seite fällt mir immer noch nicht leicht.

Das Photo zeigt Georg in unserer "Schnaps - Lounge" im Hotel Haidenhof.

Wir waren dabei, bei der tollen Veranstaltung "Taste it"!

Und es war ein wunderschöner Abend, an dem wir viele spannende Gespräche

mit äußerst interessanten Menschen führen durften.

 

Gratuliere Michael, dem Hotelier vom Haidenhof und dem Team dahinter!

Quelle

 30.01.2018, Dienstag

"Du musst gegen den Strom laufen,

um zur Quelle zu gelangen."

...(Danke an unsere liebe Kundin, dieser Gedanke 

gefällt uns)

 

Die Quelle als Ursprung der "Quinta Essentia".

Die Quelle - das Wasser , als regionales Produkt.

Unser Wasser, unser Obst hier in den Bergen schmeckt nach 

unseren Bergen - unserer Heimat!

 

Ich freu mich über jedes Schnapsl, dessen Obst, dessen Wasser,

dessen Grundprodukt aus den osttiroler Bergen stammt.

Blütennatur

 12.12.2017, Dienstag

Blütennatur

Aus den Blüten und süßen 

Früchten im Sommer wird für die

kalten Tage im Winter Schnaps gebrennt.

.........die Goldpflaume......

 

 

Wildrose

 12.12.2017, Dienstag

Wildrose...................,

Wenn ums Haus die Bäume blühn,

(  ...im Sommer...) - bringt Georg unsre Wangen 

mit an guatn Schnapsln zum Glühn......

...... Die Wildrose im Apfelbrand......

 

 

Klaubauf

 05.12.2017,Montag,

KLAUBAUF...................

Die vierte Jahreszeit im Jahr ist nun vorbei.

Und seit diesem Jahr weiß ich - für mich, warum zu den 

Krampussen auch "Klaubauf" gesagt wird: Es gibt "richtige" Krampusse,

die müssen ! schlimm sein. 

Und weil ein Dorer immer ein "Echter" ist, ist auch ein Dorer Krampus

ein "echt schlimmer" Krampus.

Der Brennmeister, Georg Dorer läuft noch immer als Krampus und in dieser

harten Woche, braucht es eine fürsorgliche Ehefrau, die den Krampus

zu später Stunde "aufklaubt".................. KLAUBAUF.............

 

Gestern bin ich mit unserem Schnaps auf den Rücken geschnallt, die Tourenski an den Füssen,                      

auf die FIGOLALM, in Kals. Da müsst ihr unbedingt einmal hinauf!                                                                    

Das ist ein wunderschönes Erlebnis - vor allem die Kathi, die junge Wirtin,

ist eine sehr coole und nette Kalserin. In Kals liegt schon wunderbarer

Schnee und das Berggefühl, wenn der kalte Wind um die Nase weht,ist fantastisch.

 

Heute haben wir die Quitten endlich eingemaischt. Die Obstverarbeitungs-

saison dauert bei uns dieses Jahr schon lange. Für einige klingt das evtl. nach

spät getaner Arbeit. Aber abgesehen von dem heurigen - spät angekommenem Obst                                            

( zur Info: viele Sorten an Früchten pflücken wir in Osttiroler Gartlen,                                                               

diese Früchte sind schon lange daheim. Aber Äpfel z.B., - 

die wir für unsere Ansatzschnäpse bevorzugen, haben wir mit

dem, was wir pflücken dürfen, nicht genug.) - ist die  Quitte eine Frucht, die sehr lange hält.

Ich denke, vor allem, solange sie den Pelz "anhat". Den reiben wir erst kurz vorm Einmaischen

ab. DANKE an unsere Eltern, die einen Großteil des Abreibens erledigt haben.

 

Einige von diesen wunderbar duftenden Früchten habe ich mir behalten,                                                             

da wird morgen ein Quittentee daraus gemacht.

 

Ganz liebe Grüße an alle, die meine Zeilen lesen!

 

Weihnachten

20.Oktober 2017, Freitag

WEIHNACHTEN: heute morgen habe ich Alois dieses Lernwort beigebracht, er schrieb in seinem

Schuldiktat „Weinnachten“.

Ich dachte, er leitet es vom Stamm „Wein“ ab, er erklärte mir aber, dass das Jesuskind ja „geweint“ hätte.

Naja, bis wir schlussendlich zum Begriff der „Weihe“ kamen….

Und in unserem Keller reiht sich die immer größer werdende Ideenpallette 

der WEIHNACHTSVERPACKUNGEN  mit unseren besonderen Inhalt an Edelbränden und dem „Geistigen“ – 

leider noch nicht geweihten Geschenken. Gerade eben fällt mir eine kleine „Süß -Verpackung“ ein,

die ich noch diesen Vormittag in den Keller stellen will!

Auf euren Besuch beim Dorer freuen sich die beiden Schnapsbrenner

Dorer Georg und Marlies

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